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Klimakrise exportiert?

Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg - Forum für Analyse, Kritik und Utopie e.V., Alstertor 20, 20095 Hamburg

Inhalt

Gas, Neo-Kolonialismus und der Kampf um Klimagerechtigkeit im Senegal

Vor der Küste von Saint-Louis im Norden Senegals wird seit Kurzem Erdgas gefördert – ein milliardenschweres fossiles Großprojekt, an dem internationale Konzerne wie BP maßgeblich beteiligt sind. Die senegalesische Regierung verbindet damit Hoffnungen auf wirtschaftliches Wachstum und staatliche Einnahmen. Gleichzeitig wächst in den betroffenen Küstengemeinden die Sorge über soziale, ökologische und klimapolitische Folgen. Die zentrale Frage lautet: Wer profitiert von der Förderung fossiler Ressourcen – und wer trägt die Risiken und Kosten?

Gemeinsam mit den eingeladenen Expert:innen wollen wir diskutieren, wie Kämpfe gegen Klimaungerechtigkeit in Senegal, in Deutschland und international miteinander verbunden sind. Welche gemeinsamen Interessen, Verantwortlichkeiten und Handlungsmöglichkeiten gibt es? Wie können solidarische Allianzen zwischen Bewegungen im Globalen Süden und Norden entstehen, um fossile Abhängigkeiten zu überwinden und eine gerechte Energiezukunft durchzusetzen? Gemeinsam mit den eingeladenen Expert:innen wollen wir diskutieren, wie Kämpfe gegen Klimaungerechtigkeit in Senegal, in Deutschland und international miteinander verbunden sind. Welche gemeinsamen Interessen, Verantwortlichkeiten und Handlungsmöglichkeiten gibt es? Wie können solidarische Allianzen zwischen Bewegungen im Globalen Süden und Norden entstehen, um fossile Abhängigkeiten zu überwinden und eine gerechte Energiezukunft durchzusetzen?

Weitere Info beim Anbieter

Förderungsart
Politische Bildung (HH) Förderung Kurse 2026 (Landeszentrale für politische Bildung)
Unterrichtsart
Präsenzunterricht
Sonstiges Merkmal
Vortrag
Podiumsdiskussion

Termine

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:

ZeitenDauerPreisOrtBemerkungen
27.01.26
Di.
19:00 - 21:00 Uhr
k. A. k. A. Nernstweg 32 - 34
22765 Hamburg - Ottensen

Veranstaltungsort: W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik