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Gas, Neo-Kolonialismus und der Kampf um Klimagerechtigkeit im Senegal
Vor der Küste von Saint-Louis im Norden Senegals wird seit Kurzem Erdgas gefördert – ein milliardenschweres fossiles Großprojekt, an dem internationale Konzerne wie BP maßgeblich beteiligt sind. Die senegalesische Regierung verbindet damit Hoffnungen auf wirtschaftliches Wachstum und staatliche Einnahmen. Gleichzeitig wächst in den betroffenen Küstengemeinden die Sorge über soziale, ökologische und klimapolitische Folgen. Die zentrale Frage lautet: Wer profitiert von der Förderung fossiler Ressourcen – und wer trägt die Risiken und Kosten?
Gemeinsam mit den eingeladenen Expert:innen wollen wir diskutieren, wie Kämpfe gegen Klimaungerechtigkeit in Senegal, in Deutschland und international miteinander verbunden sind. Welche gemeinsamen Interessen, Verantwortlichkeiten und Handlungsmöglichkeiten gibt es? Wie können solidarische Allianzen zwischen Bewegungen im Globalen Süden und Norden entstehen, um fossile Abhängigkeiten zu überwinden und eine gerechte Energiezukunft durchzusetzen? Gemeinsam mit den eingeladenen Expert:innen wollen wir diskutieren, wie Kämpfe gegen Klimaungerechtigkeit in Senegal, in Deutschland und international miteinander verbunden sind. Welche gemeinsamen Interessen, Verantwortlichkeiten und Handlungsmöglichkeiten gibt es? Wie können solidarische Allianzen zwischen Bewegungen im Globalen Süden und Norden entstehen, um fossile Abhängigkeiten zu überwinden und eine gerechte Energiezukunft durchzusetzen?
- Förderungsart
- Politische Bildung (HH) Förderung Kurse 2026 (Landeszentrale für politische Bildung)
- Unterrichtsart
- Präsenzunterricht
- Sonstiges Merkmal
- Vortrag
Podiumsdiskussion
